Einradhockey ist für jeden, egal ob alt oder jung,
männlich oder weiblich. Fair Play wird von allen
Spielern vorausgesetzt.
Es wird mit Eishockeyschlägern (kein Torwartschläger)
und einem alten Tennisball auf 2 Eishockeytore gespielt.
Das obere Ende des Schlägers muss ständig mit einer
Hand abgedeckt sein, um Verletzungen anderer Spieler zu
vermeiden. Das untere Ende muss ständig unterhalb der
Hüfthöhe sein. Jeder Spieler hat (insbesondere beim
Ausholen vor, oder Ausschwingen nach einem Schuss) darauf
zu achten, nicht mit seinem Schläger einen anderen
Spieler zu treffen.
Hält ein Spieler seinen Schläger so, dass ein
gegnerischer Spieler mit dem Rad über den Schläger
fährt (oder der Schläger in die Speichen gerät),
begeht er ein Foul ("SUB" = Stick Under Bike),
unabhängig davon, ob dies mit oder ohne Absicht geschah.
Ein Spieler darf nur dann ins Spiel eingreifen, wenn er
sich auf dem Rad befindet. Fällt er vom Rad, muss er an
derselben Stelle wieder aufsteigen. Bis dahin muss er
anderen Spielern und dem Ball ausweichen, um kein
Hindernis darzustellen.
Zu Anfang und nach jedem Tor müssen alle Spieler in ihre
eigene Hälfte. Danach beginnt das Spiel, wenn der Ball
oder ein Spieler der angreifenden Mannschaft die
Mittellinie überquert.
Es ist erlaubt, den Ball einmal mit der flachen Hand zu
spielen (ausser bei Torschüssen).
Es ist verboten, seinen Schläger absichtlich zu werfen.
Ein Torschuss ist ungültig, wenn er aus der eigenen
Hälfte heraus geschossen und danach von keinem anderen
Spieler mehr berührt wurde (Fernschuss).
Jeder Freistoß ist indirekt, d.h. der Ball muss sofort
zu einem Mitspieler gespielt werden.
Mit freundlicher Unterstützung von Rolf
Sander / Robert Mager / Wanja Lindner